EFA bestätigt 7-Team-Liga und Double-Round-Robin-Spielplan für 2026
Die European Football Alliance (EFA) hat den finalen Teilnehmerkreis und das Wettbewerbsformat für ihre Premieren-Saison 2026 bestätigt. Nach der Aufnahme der Munich Ravens steht das Startfeld nun bei sieben Franchises. Gleichzeitig setzt die Liga auf ein Format, das keine Abkürzungen kennt: Double Round Robin, jeder gegen jeden, zweimal. Aber: Mit dem Ausstieg (oder besser dem Umstieg) der Helvetic Mercenaries wird kein Schweizer Team in dieser Liga mittun.
Diese sieben Teams sind 2026 dabei
- Frankfurt Galaxy
- Paris Musketeers
- Madrid Bravos
- Munich Ravens
- Raiders Tirol
- Nordic Storm
- Prague Lions
Das Format: Best vs. Best, zweimal
Der EFA Board of Governors hat für 2026 einen ausgeglichenen Double-Round-Robin-Spielplan genehmigt. Statt Conferences, unausgeglichenen Tabellen oder Konstrukten mit vermeintlich schwächeren Gegnern setzt die EFA auf eine klare, gemeinsame Tabelle mit durchgehend hochklassigen Matchups.
- Jeder gegen jeden, zweimal: Jedes Team trifft auf jedes andere Team zweimal, einmal zuhause und einmal auswärts.
- 12 Spiele in 14 Wochen: Alle sieben Clubs absolvieren eine Regular Season mit 12 Spielen, verteilt auf 14 Wochen.
- Keine schiefen Paarungen: Durch die Bündelung der stärksten Organisationen in einer Liga gibt es keine einfachen Spiele und keine geschönten Bilanzen.
Der Spielplan gleicht einer Grand Tour durch die wichtigsten Football-Märkte Europas. Wer den EFA-Titel gewinnen will, muss sich in jedem Stadion behaupten und gleichzeitig zuhause gegen jeden direkten Konkurrenten bestehen.
Was als Nächstes kommt
Weitere Details sollen in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Dazu zählen die individuellen Spielpläne der Teams, Informationen zum Playoff-Format sowie der Austragungsort des Championship Games 2026.
Über die EFA
Die European Football Alliance (EFA) positioniert sich als Premiumliga für professionellen American Football in Europa. Die Liga ist nach einem Franchise- und Governance-Modell aufgebaut, das sich am NFL-System orientiert. Die Mitgliedsteams halten Anteile und steuern die Liga über ein Board of Governors mit dem Ziel von finanzieller Stabilität, sportlicher Ausgeglichenheit und nachhaltigem kommerziellem Wachstum.






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