Am vergangenen Sonntag, 22. September, hat in Olten eine SAFV-Konferenz stattgefunden. Einige Teampräsidenten sowie der Rechtsonsulent des Verbandes haben sich auf Einladung des SAFV zu einer konstruktiven Sitzung getroffen.

Effektive Entscheidungen konnten an dieser Konferenz keine getroffen werden, sondern es galt vor allem die gegenwärtigen und unmittelbaren Herausforderungen zu analysieren. 

Es wird Veränderungen in der Geschäftsleitung geben, da einige Mitglieder der jetzigen Führungscrew für das neue Geschäftsjahr nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Diese personellen Änderungen sind den Vereinspräsidenten bereits früher kommuniziert worden. Die Erwartungen bzw. Anforderungen an die per Delegiertenversammlung vom 30.11.2019 neu zusammenzusetzende Geschäftsleitung scheinen allerseits klar und spürbar. Ein Umdenken oder erste Schritte in Richtung Strukturadaptierung sowie mögliche Professionalisierung, um die stetig steigenden Anforderungen an einen Sportverband und deren Führung bewerkstelligen zu können, scheinen in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen und zukünftige Diskussionsthemen zu sein.

Die Zukunft gilt es in enger Zusammenarbeit zwischen den Teams und der Geschäftsleitung als Verbandseinheit aktiv anzupacken und dabei step by step vorzugehen. Die erarbeitete Priorisierung der Aufgaben („Basics first“) soll in die weitere Verbandstätigkeit einfliessen und in dieser Entwicklungsphase die Entwicklungsmöglichkeiten sicherstellen.

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