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Rhein Fire weiter auf Erfolgskurs

Bild: Justin Alexander Derondeau

Pressemitteilung Rhein Fire – Am 3. Spieltag der European League of Football (ELF) zeigten die Schützlinge von Cheftrainer Jim Tomsula eine wahre Gala-Vorstellung und schickten die Paris Musketeers mit einer 58:28 (21:6, 24:6, 0:16, 13:0)-Packung nach Hause. „Der erste Abschnitt war wohl die beste Halbzeit seit es Rhein Fire gibt“, strahlte Martin Wagner nachher. „Das Team findet sich immer mehr zusammen“, analysierte der Pressesprecher und Team-Mitbesitzer, „ich glaube, wir können noch einiges erwarten.“

Vor allem in der ersten Spielhälfte brannte Fire ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab: Nur einmal konnten die Franzosen den Angriff der Gastgeber stoppen und zum Punt (Befreiungsschlag) zwingen. Ansonsten nahm Spielmacher Jadrian Clark die Gäste-Abwehr fast erschreckend leicht mit seinen Pässen auseinander, der Halbzeitstand von 45:12 sprach Bände. Schon zur Pause standen 340 erworfene Yards Raumgewinn und sechs Touchdowns zu fünf verschiedenen Passempfängern in Clarks Bilanz. Justin Schlesinger (2), Nathaniel Robitaille, Sergej Kendus, Harlan Kwofie und Feli Manoka waren schon vor der Pause die Adressaten für Clarks Touchdown-Pässe.

In der lange deutlich dominierenden rheinischen Defensive ragte TJ Morrison heraus, der sich gleich zwei Pässe des Musketeers-Spielmacher Zach Edwards krallte. Für das letzte Highlight vor der Pause zeichnete dann Sebastian van Santen verantwortlich. Der Fire-Kicker verwandelte nicht nur sieben der acht Extrapunkte sicher. Sondern erzielte in der Schlusssekunde ein Fieldgoal aus 60 Yards – das bedeutet Liga-Rekord!

Im dritten Abschnitt ließen die Gastgeber ein wenig nach und die Musketiere zeigten, dass sie sich nicht kampflos ergeben wollten. „Vielleicht haben wir da ein wenig nachgelassen, weil es vorher fast schon zu gut lief“, vermutete Defense Coordinator Richard Kent. Dass Paris in dieser Phase mit vielen schönen Pässen, vor allem über das US-Duo von Quarterback Zach Edwards und seinem Lieblings-Receiver Kyle Sweet übers Feld marschierte und mit 16 Zählern in Folge auf 45:28 herankam, fand Kent gar nicht tragisch. „Wir waren nie in Gefahr und außerdem wurde uns da noch einmal klar, dass wir keineswegs perfekt sind, sondern uns alles erarbeiten müssen.“

Im Schlussviertel zeigten Clark und Co. dann wieder, wer Herr in der Schauinsland-Reisen-Arena ist. Mit zwei weiteren Touchdown-Pässen zu Fullback Patrick Poetschh und erneut zu Feli Manoka wurde das Ergebnis auf 58:28 geschraubt – noch nie hatte Fire mehr Zähler erzielt. In der Gesamtbilanz konnte sich Spielmacher Clark über 473 Pass-Yards und acht Touchdowns freuen – ebenfalls eine Rekord-Ausbeute für Fire. Daher drückte Fire-Coach Kent sein Mitgefühl für seinen französischen Kollegen aus: „Ich weiß nicht, wie es ihm jetzt geht, aber ich fühle mit ihm. Wenn meine Abwehr 58 Punkte kassiert hätte, ginge es mir einige Tage sehr mies.“

Quelle: Pressemitteilung Rhein Fire
Bilder: Justin Alexander Derondeau – Teamfotograf Rhein Fire

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