Scherbenhaufen in Lausanne

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Nach der Publikation des Artikels zum Rückzug der Westschweizer noch vor dem Saisonstart konnten wir kurz mit David Vammacigno, Präsident und Marketingleiter der Owls, sprechen.

Genf als Spielermagnet


Gemäss Vammacigno hätten verschiedene Gründe zu diesem unpopulären Entscheid geführt. Personell sei man vom Absprung von mehr als 15 Spielern überrascht worden. Viele Schlüsselspieler wechselten nach Genf, was unsere Annahme bestätigt. Das Kader der Lausanner umfasste vor diesen Abgängen lediglich 35 Spieler. Es sei undenkbar, mit den verbliebenen 20 Spielern in die Saison zu starten.

Viel zu kleines Nachwuchskader


Bei den Junioren hätte man ebenfalls knapp 20 junge Männer auf der Kaderliste geführt, wobei 10 von diesen zu den Rookies zu zählen seien.

Schwierige Zukunft


Und seitens der Geldgeber sei man ebenfalls von der Nichtverlängerung mit einem wichtigen Sponsor betroffen.
Angesprochen auf die Zukunft der Owls meinte Vammacigno, dass man in den kommenden Tagen im Vorstand das weitere Vorgehen besprechen werde.

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