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Das entscheidende Deutschland-Derby

Groß (JustinDerondeau_2023_FGYatRHF-185)

Am Sonntag, den 17. September 2023, trifft Rhein Fire in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg auf die Frankfurt Galaxy im Halbfinale der European League of Football (ELF). Schon vier Tage vor dem Anpfiff um 14.15 Uhr wurden über 8.500 Eintrittskarten verkauft. Für Fire ist dies nicht nur das bedeutendste Spiel in der noch jungen ELF-Geschichte, sondern auch das dritte ‘Deutschland-Derby’ dieses Jahres, ein Titel, der den Spielen zwischen diesen Teams von 1995 bis 2007 in der NFL Europe gegeben wurde. Es wird also das dritte Deutschland-Derby in diesem Jahr. Und wenn man der Football-Weisheit glauben will, so ist es besonders schwer, dreimal in einem Jahr einen Gegner zu besiegen. Der zweite Finalist für das ELF-Endspiel am 24. September 2023 in Duisburg wird schon am Samstag feststehen, wenn Stuttgart Surge gegen die Vienna Vikings antritt.

Jim Tomsula, der Cheftrainer von Fire, betont, dass das dreifache Besiegen eines Gegners vor allem eine mentale Herausforderung ist. Beide Teams kennen die Stärken und Schwächen des anderen genau. Er warnt davor, vorherige Siege als gegeben zu betrachten, besonders gegen ein starkes Team wie die Galaxy. Tomsula und sein Trainerstab haben diese Woche intensiv daran gearbeitet, ihre Spieler auf das Spiel vorzubereiten. Selbst ein heftiger Regen während des Trainings am Dienstag hielt sie nicht auf.

Wer wird der Gegner von Stuttgart Surge?

Andrew Weidinger, der Offense Coordinator von Fire, hatte bereits vor dem letzten Spiel gegen die Galaxy betont, dass sie gegen die stärkste Verteidigung spielen würden, der sie bisher begegnet sind. Trotzdem konnten sie mit einer Kombination aus Pass- und Laufspiel die Verteidigung der Galaxy überwinden. Weidinger, der als einer der besten Assistenztrainer des Jahres nominiert wurde, gibt zu, dass sie einige ihrer geplanten Spielzüge früher als geplant zeigen mussten und betont, dass sie noch einige Überraschungen in petto haben.

Die Verteidigung von Fire will sich nicht überraschen lassen, besonders nachdem sie in Frankfurt 38 Punkte zugelassen haben. Einige Spieler waren krank, was zu ungewöhnlichen Fehlern führte. Jörg Mackenthun, der Defensive Backs Coach, ist jedoch zuversichtlich, dass solche Fehler nicht wieder vorkommen werden. Das gesamte Team von Rhein Fire ist entschlossen, um die Chance zu kämpfen, die Saison mit einem Sieg zu beenden.

Quelle: Medienmitteilung Rhein Fire
Bild: Justin Derondeau

 

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