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Reist Mahoungou mit Rhein Fire in die Schweiz?

Anthony Mahoungou

Rhein Fire auf dem Weg in die Schweiz

Rhein Fire setzt ihre Südtour fort. Nach dem beeindruckenden 60:23-Sieg gegen die Munich Ravens steht am Sonntag, den 27. August 2023, das Duell gegen die Helvetic Guards in der European League of Football (ELF) an. Obwohl das Team von Chefcoach Jim Tomsula nach zehn überzeugenden Siegen als Favorit in die Schweiz reist, gibt es zwei Besonderheiten: Das Spiel im Lidl-Sportpark Berghof in Wil beginnt um 13 Uhr und wird auf Kunstrasen ausgetragen.

Fire erwarten andere Guards als im HInspiel

Das Trainergespann um Tomsula und die Spieler sind sich bewusst, dass die Guards seit ihrer 51:0-Niederlage in Duisburg stärker geworden sind. Mit dem nach Duisburg verpflichteten US-Quarterback Tristan Noble konnten die zuvor sieglosen Guards drei Heimsiege verbuchen. “Ihr 31:13-Sieg gegen Stuttgart Surge war beeindruckend”, betont Timur Beckmann.

Offensive Stärke von ‘Fire’ 

Timur Beckmann, Director of Player Personell und Tight Ends Coach von Fire, betont die ernsthafte Vorbereitung des Teams. Die Rheinländer reisen bereits am Samstagmorgen an, übernachten in Konstanz und setzen ihre Reise am Sonntag nach St. Gallen fort. Kurz vor der Abreise wird entschieden, ob Anthony Mahoungou, Fire’s zweitbester Wide Receiver der ELF, trotz einer leichten Verletzung spielt. “Die Entscheidung liegt bei Coach Tomsula”, sagt Beckmann. Doch selbst ohne Mahoungou hat Fire genug Offensivpower, um ihre Siegesserie fortzusetzen.

Defensive Unterschiede

Die Guards haben mit Maceo Beard den besten Defensive Back der Liga, der acht Interceptions verzeichnet hat – mehr als die gesamte Fire-Defense. Dennoch hat Fire’s Verteidigung nur halb so viele Punkte zugelassen wie die Schweizer. Im Angriff haben die Guards nur ein Drittel der Punkte von Fire erzielt.

Unabhängig vom Wetter Das für Sonntag erwartete Regenwetter sollte Fire nicht stoppen. “Wir sind auf alle Wetterbedingungen vorbereitet”, sagt Beckmann. Glenn Toonga, der für Fire im Durchschnitt 111 Yards pro Spiel erzielt hat, ist der viertbeste Runningback der ELF, obwohl er weniger Spiele bestritten hat als seine Rivalen.

Source: Pressemitteilung Rhein Fire
Photo credit: Justin Derondeau, Rico Doninelli

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